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Studentenfutter und Leistungssteigerung

Macht Studentenfutter wirklich schlau?

Willkommen zu diesem Blogartikel! Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema Studentenfutter. Es kursieren ja die Gerüchte, dass es sich bei diesem Nahrungsmittel um das perfekte „Brainfood“ handelt. Dieser Behauptung wollen wir heute auf den Zahn fühlen und herausfinden ob die beliebte Fruchtmischung wirklich die Lernleistung und das Gedächtnis verbessern kann. Schön wäre es auf alle Fälle!

Woher kommt der Name überhaupt?

Studentenfutter WirkungZuerst wollen wir die Frage beantworten, woher der Name dieses Nahrungsmittels herkommt. Leider müssen wir dir an dieser Stelle verraten, dass die Bezeichnung der Nussmischung nicht davon kommt, dass Studenten diese früher gegessen haben um bessere Leistungen in der Uni zu erzielen. Das ist nämlich der Irrglaube, welche die meisten Leute verfolgen.

Der Name kommt daher, dass früher es sich nur die finanziell starken Familien es sich leisten haben können ihre Kinder in die Universität zu schicken. Damals waren Nüsse, Mandeln und co. im Verhältnis zu anderen Lebensmitteln sehr teuer. Es konnte sich also nicht jeder leisten, dennoch war es vor Allem unter den Studenten trotzdem weit verbreitet. Lustig ist es, dass Studenten auf diese Nahrungsmittel oft einen Tag nach einem intensiven Alkoholgenuss zurückgegriffen haben, um gegen ihren „Kater“ vorzugehen. Wenn du mehr wissenswerte Fakten zu Essen herausfinden möchtest empfehlen wir dir diese Webseite über Glutenfreie Ernährung.

Was ist in Studentenfutter enthalten?

Viele Leute Fragen sich, was eigentlich in dieser Mischung aus allen Möglichen Zutaten eigentlich enthalten ist. Leider können auch wir diese Frage nicht beantworten. Allerdings nicht weil wir uns zu wenig informiert haben, sondern weil man diese nicht beantworten kann. Denn jedes Studentenfutter benutzt andere Zutaten! Doch damit du dich nicht hiermit zufrieden geben musst haben wir dir hier eine kleine Liste zusammengestellt mit den beliebtesten Zutaten für Studentenfutter.

  • Studentenfutter InhaltWalnüsse
  • Mandeln
  • Kokosnüsse
  • Trockenfrüchte
  • Sonnenblumenkerne
  •  Kürbiskerne
  • Cranberrys
  • Rosinen (bei vielen Allerdings eher weniger beliebt)
  • Haselnüsse

Wirkung von Studentenfutter

Jetzt kommen wir zu unserer eigentliche Frage. Macht Studentenfutter eigentlich schlau? Tatsächlich kann man dieser banalen Aussage wirklich zum Teil zustimmen. Warum?  Der hohe Omega-3-Fettsäuren Gehalt der Nüsse kann tatsächlich die Impulsübertragung der Nervenzellen im Gehirn fördern. Außerdem enthalten Nüsse reichlich Magnesium und Vitamin B. Auch diesen beiden Stoffen wird nachgesagt, dass sie die Gehirnleistung verbessern. Im Großen und Ganzen kann man also tatsächlich behaupten, dass Studentenfutter einen „Schlau machen“ kann!

Was ist Braineffect?

Wenn wir ehrlich sind geht es den meisten Leuten beim Essen von Studentenfutter vor Allem um den Geschmack und nicht unbedingt darum seine Leistung zu pushen. Wenn du jedoch mal Nahrung austesten willst, welche wirklich bei manchen Menschen zur einer intensiven Leistungssteigerung führt kannst du dich hier über Braineffect informieren.

Studentenfutter und Fitness?

Studentenfutter richtig lagern

Wenn du ebenfalls regelmäßig Studentenfutter isst wirst du feststellen, dass dieses nicht gerade lange hält. Wenn es offen rumliegt wird der Geschmack bereits schon nach zwei Tagen deutlich schlechter. Diesen Effekt kann man allerdings sehr gut mit einer Vorratsdose aus Kunststoff verhindern. Die kostet nur wenige Euro und kann immer wieder verwendet werden.



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